Hurra! Nachschub!

Katalog, Bilder

Unser wunderbarer Frühjahrskatalog im neuen Design!

Das gesamte URBANARA-Team konnte sich kaum noch auf den Stühlen halten, als ENDLICH die aktuelle Version unseres Frühjahrskataloges ins Haus flatterte! Die ersten 250 Exemplare waren so schnell vergriffen, dass wir mit dem Drucken kaum hinterher gekommen sind, um den zahlreichen Nachfragen gerecht zu werden. Dafür haben wir jetzt so einige neue Schätze in unser Sortiment aufgenommen, um eure Wohnung noch schöner und fit für den Frühling zu machen – In diesem Sinne:  Fröhliches Stöbern!

Katalog, Team

Julian, Julia und Simon freuen sich über Nachschub

Wenn ihr ebenso sehnsüchtig auf die aktuelle Ausgabe gewartet habt und euch jetzt schon auf die Ankunft des Paketboten mit dem aktuellen URBANARA-Katalog freuen wollt, schickt einfach eine kurze Email an kontakt@urbanara.de.

Sommershooting in Südafrika: Claire’s Reisetagebuch

Ankunft in Kapstadt

Samstag: Auf an die Südspitze Afrikas! Mit dem Flieger geht‘s von Berlin-Tegel nach Kapstadt.

Sonntag: Ankunft in Kapstadt, es ist noch früh am Morgen. Zum Glück kommen alle 5 Koffer gefüllt mit unserer Sommerkollektion durch den Zoll. Am Flughafen werden Ben und ich von Gui, dem Produzenten des Shootings, abgeholt und fahren gemeinsam zum Hotel. Dort angekommen beginnt Assistentin Natalie bereits eifrig, die Sachen auszupacken und für das Shooting zu sortieren. In der Zwischenzeit sammeln wir Fotograf Robbert und Stylistin Siri ein und starten mit der Besichtigung der verschiedenen Locations. Insgesamt sechs hatte Robert im Vorfeld ausgesucht. Nun stehen wir vor der Qual der Wahl, denn letztlich sind alle atemberaubend schön. Schweren Herzens entscheiden wir uns für drei Locations: Eine  mediterrane Landhaus-Villa, ein wunderschönes Haus mitten in Kapstadt und ein Sommer-Strandhaus direkt am Atlantik. +++ 18.30h: Wir fahren zurück ins Hotel und gönnen uns eine kurze Erfrischung. Noch steht das Modelcasting auf dem Programm. Uns wird eine Auswahl an internationalen Models vorgestellt, letztendlich entscheiden wir uns für die bezaubernde Alessandra aus Italien +++ Später am Abend: Schnell noch einen Happen im Restaurant um die Ecke und schon falle ich ins Bett.

Montag: 8 Uhr morgens, Abfahrt zur ersten Location, das Shooting beginnt. Die Location ist wirklich atemberaubend – eine Villa mit mediterranem Flair, dazu ein wunderschöner Garten und (was will man mehr?) ein traumhafter Ausblick auf den Tafelberg. Wir erfahren, dass der Besitzer nicht irgendwer, sondern der ehemalige Herausgeber der Elle Decoration South Africa ist. Beim Rundgang durch die Villa fällt mir auf, dass die Einrichtung viel Liebe zum Detail aufweist und sich in allen Winkeln des Hauses kleine Schmuckstücke verstecken. Aber zum Staunen bleibt wenig Zeit, wir müssen uns mit dem Aufbau des Settings beeilen, bevor das Licht sich dreht. Den Charme des mediterranen Innenhofes nutzen wir, um unsere klassischen Kollektionen zu fotografieren – von der Kollektion Cordes shooten wir den weißen Tischläufer auf einem rustikalen Holztisch, für die Inszenierung des Bettwäsche-Sets wählen wir das Outdoor-Bett, das vor einer alten Mauer steht und perfekt zum zeitlosen Design der Kollektion passt. Besonders begeistert bin ich von der Hängematte aus Holz, auf der wir unsere Leinen-Bettwäsche Beaulieu drappieren. Ein weiteres Highlight des Hauses: Das Badezimmer mit Vintage-Flair, wo wir die Baumwoll-Handtücher aus der Kollektion Tocha in Szene setzen.

Während des Shootings

Dienstag: Und täglich grüßt das Murmeltier – wir starten wieder um 8 Uhr morgens. Ich bin immer noch begeistert von der zweiten Location, einem wunderschönes Haus mitten in Kapstadt. Gui erzählt mir, dass das Haus einem ehemaligen Fotografen gehöre. Mit seinem weißen Anstrich und der modernen und minimalistischen Einrichtung eignet es sich perfekt für unsere luxuriöse Bettwäsche-Kollektionen. Im Haus entdecken wir ein Zimmer, das einen wunderschönen Ausblick auf den Swimmingpool und die Natur bietet. Hier shooten wir das Satinbettwäsche-Set aus der Kollektion Augusta und kombinieren den weißen Bettdeckenbezug mit den warmen Brauntönen der Kaschmirdecke Kulan. Weiter hinten im Garten gibt es eine Outdoor-Badewanne, geschützt von einem Dach aus Baumstämmen und auswuchernden Efeuranken – ideal für ein weiteres Bade-Setting. Nach dem gemeinsamen Mittagessen muss sich Ben auf den Weg zum Flughafen machen,  der Flieger nach Berlin und der normale Joballtag wartet.

Mittwoch: Unser letzter Arbeitstag bricht an. Wir shooten in unserer dritten Location, dem Strandhaus, welches eine Stunde entfernt von Kapstadt direkt am West Beach liegt. Ein klassisches, weißes Sommerhaus aus Holz, schlicht aber stilvoll eingerichtet, die windgefegte Atlantikküste unmittelbar vor der Haustür – ein Traum! Ich möchte hier leben!

"Ich möchte hier leben!"

Heute ist der härteste Tag, der Zeitplan ist eng. Es ist Alessandras letzter Arbeitstag und die Liste mit den Motiven, die wir fotografieren wollen, ist sehr lang. Deshalb starten  wir bereits um 6.30 Uhr in aller Früh und fahren im Konvoi zum Strandhaus. Es ist ein wunderschöner Sommertag, doch leider sehr windig am Strand. Man spürt, dass sich der Sommer langsam dem Ende neigt. Als unser Make-Up Artist Laura gerade Alessandra in die Maske ruft, bemerken wir: Mist, wir haben das Kinderbett in Kapstadt vergessen! Seufz! Gui (der Engel) fährt zurück, um es zu holen. In der Zwischenzeit versuchen wir zu improvisieren und kleinere Settings vorzubereiten.

Am Set

Gui’s Assistent Pele bemalt bereits mehrere Bambusstämme für das finale Shooting des Bettes am Strand. Schon bei der Besichtigung ein paar Tage zuvor war ich mir sicher, dass  unsere edle blau-weiß gestreifte Satinbettwäsche Nashua sowie die Hamam-Badetücher und Bademäntel sehr gut zum Flair des Strandhauses passen. Auch die Kinderbettwäsche Vanino fügt sich wunderbar in die maritime Umgebung ein. Als Siri die Tischdecke aus der Kollektion Hanstholm auf dem Terassentisch arrangiert und Robbert mich einen ersten Blick auf die Aufnahmen werfen lässt, verschlägt es mir fast den Atem: Die Fotos sehen umwerfend aus. Am späten Nachmittag entscheiden wir uns, das warme Licht der Abendsonne auszunutzen, um die letzten drei Settings zu fotografieren. Mit einer Tasse Tee in den Händen warten wir gemeinsam auf den Sonnenuntergang. Plötzlich ziehen schwarze Wolken am Himmel auf und ich verschlucke mich fast an meinem Tee, als ich sehe, dass der Himmel immer dunkler wird. Bitte nicht, denke ich, das soll doch unser schönster Shoot werden. Das Team ist sichtlich enttäuscht. Doch dann: SONNEEE! Alle springen auf und laufen durcheinander, um den kostbaren Moment zu nutzen. Es klappt, ein Glück.

Und auf einmal ist das Shooting vorbei. Wir packen alles zusammen und fahren zurück nach Kapstadt. Was für ein wundervolles Team, denke ich, als ich beim gemeinsamen Abendessen meinen Blick durch die Runde schweifen lasse. Jeder einzelne hatte sich in den vergangenen Tagen unglaublich motiviert gezeigt und jeder wusste genau, was im richtigen Moment zu tun war. Teamwork forever.

Donnerstag: Kurzer Check der Flugtickets – mein Flieger geht um die Mittagszeit. Ich freu mich total, dass Gui mir nach dem Frühstück noch die Wochenmärkte in Kapstadt zeigt. Dort angekommen entdecke ich wunderschöne, handgemachte Textilien aus Somalia und einige Kikoys, deren leuchtende Farben einfach traumhaft sind. Sie haben eine wunderschöne Struktur und ich bin begeistert, als mir erklärt wird, dass man sie – ähnlich wie Hamamtücher – als Schal oder als Badetuch nutzen kann. Ich beschließe, diese für URBANARA zu sourcen. Auf dem Rückweg kaufe ich im Supermarkt noch ein paar Flaschen südafrikanischen Pinotage und mache mich auf den Weg zum Flughafen. Goodbye, Cape Town!

Blick hinter die Kulissen: Sommer-Shooting in Südafrika

Das URBANARA-Sommershooting

Wir lieben Berlin, wirklich. Aber manchmal könnte am Wannsee das Meer beginnen, der Himmel über Berlin etwas blauer und die Sonne im März um ein paar Strahlen stärker scheinen. Um zu zeigen, wie sich unsere Produkte in ein sommerliches Ambiente einfügen, hatten Ben und Claire den Berliner Regenwolken im März den Rücken gekehrt und sich auf den Weg an die Südspitze Südafrikas gemacht. Im Gepäck: Bettwäsche, Tischsets, Picknickdecken, Hamam-Badetücher und Kaschmirdecken aus der aktuellen URBANARA-Sommerkollektion.

Das Wetter war allerdings nicht der einzige Grund für Südafrika. Dahinter steckte vor allem die Überlegung, das Sommershooting in einem Land durchzuführen, aus dem URBANARA einen Teil seiner Produkte bezieht. „Schließlich sind die Hersteller unserer Mohairdecken wie z.B. der Bloemfontein-Kollektion in Südafrika ansässig und da bietet es sich an, das Land zu bereisen, tiefer in die Kultur einzutauchen und unsere Handelsbeziehungen  zu den südafrikanischen Herstellern zu pflegen“ , erzählte Claire bei ihrer Rückkehr. Vor Ort nutzte sie gemeinsam mit Ben die Gelegenheit, um sich für neue Kollektionen inspirieren zu lassen und geriet ins Schwärmen: „Gerade für das eigene Zuhause und den Outdoor-Bereich gibt es in Südafrika wirklich traumhafte Produkte.”

Und nicht nur das: Claire berichtete, dass die Produktionsfirmen vor Ort speziell für Sommershootings extrem gut ausgerüstet seien. So auch das Team, welches an den vier Tagen von morgens bis abends zur Verfügung stand. Hier das Who-is-Who im Überblick:

Fotograf Robbert: Robbert kommt ursprünglich aus Amsterdam und ist ein typischer Auswanderer.  Mittlerweile wohnt er in Kapstadt, arbeitet das ganze Jahr über mit seinen zwei Assistenten JP und Zack für verschiedene Fotoproduktionen und renommierte Marken.

Fotograf Robbert

Stylistin Siri: Wie Robbert hat es auch Siri nach Kapstadt verschlagen. Als erfahrene Stylistin im Bereich Interior Design war Siri bereits für verschiedene Homeware-Marken tätig. Unverzichtbar für Siri: Ihre hilfreiche Assistentin Natalie.

Stylistin Siri

Produzent Gui: Als echter Südafrikaner kennt sich Gui an der Südspitze Afrikas bestens aus. Er verantwortete die gesamte Organisation des Shootings, vom Location Scouting, dem Booking der Models bis hin zur Beschaffung der Requisiten und Versorgung des Teams mit Snacks und Sonnencreme. Nach Claires Schilderungen zufolge wäre das Team ohne Gui und seinem Assistenten Pele wahrscheinlich zwischendurch verhungert und um einige Sonnenbrände reicher.

Produzent Gui und Assistent Pele bei der Arbeit

Model Alessandra: Alessandra ist gebürtige Italienerin und gerade für einige Zeit in Kapstadt, um für verschiedene Kunden zu arbeiten und ihr Portfolio mit Sommer-Aufnahmen zu erweitern.

Ciao Alessandra!

Vervollständigt wurde das Team durch Make-Up-Artist Laura und Claire, die während des Shootings als Art Director fungierte. Ausgewählt wurden drei verschiedene Locations: 1. Eine Landhaus-Villa in mediterranem Stil und einem traumhaften Ausblick auf den Tafelberg 2. Ein wunderschönes Haus mitten in Kapstadt – urbanes Flair mit moderner, minimalistischer Einrichtung inklusive Pool und Garten, 3. Ein klassisches weißes Sommer-Strandhaus, schlicht aber stilvoll eingerichtet und direkt am Atlantik.

Haus am Meer

Nach knapp einer Arbeitswoche in Kapstadt kehrten Ben und Claire erschöpft nach Berlin zurück. Für unser Team gab es südafrikanischen Wein und eine erste Vorschau auf die Lifestyle-Fotos aus Kapstadt. Auf die mehrmals gestellte Frage “Wie war’s” berichtete Claire: „Es war wirklich harte Arbeit, aber eine tolle Erfahrung und es hat sich wirklich gelohnt!“ Die beliebteste Frage: „Und wie war’s mit fünf Koffern gefüllt mit Produkten durch den Zoll zu müssen?“ Vielsagendes Schweigen bei Ben. Claire: “Don’t ask!”

Falls ihr Lust auf einen Hauch Südafrika habt – bereits morgen könnt ihr die neuen Lifestyle-Fotos auf unserer Website bewundern. Und nächste Woche gibt es außerdem einen exklusiven Einblick in Claires Reisetagebuch!

Kurz vor Ostern: 4 Tipps für den Frühjahrsputz

Bereit für den Frühjahrsputz?

“Na, was machst Du gerade?” fragte mich unsere Site Managerin Lena heute morgen. “Ich schreibe einen Artikel zum Thema ‘Frühjahrsputz’”. “Haha”, lachte sie. “Wer hat schon ernsthaft Lust auf einen Frühjahrsputz?” Ok, damit hat sie nicht ganz Unrecht. Allein der Gedanke daran, eine große Putzaktion zu starten und die eigenen vier Wände von oben bis unten auf den Kopf zu stellen, ist zugegeben keine Traumvorstellung. Das Problem ist: Der Frühling ist bereits da (inklusive einiger Anlaufschwierigkeiten) und wenn die Sonne nach Ostern hoffentlich etwas regelmäßiger in unsere Wohnungen scheinen wird (please!), wird es höchste Zeit, etwas Glanz in sein Zuhause zu bringen. Um euch etwas zu motivieren, habe ich 4 Tipps, wie Ihr eure Wohnung entgültig fit für den Frühling  und den Sommer macht:

Tipp 1: Überprüft einen Tag zuvor, ob ihr mit allen nötigen Utensilien ausgerüstet seid:  Staubsaugerbeutel, Gummihandschuhe, Putzmittel und Putzlappen. Ich erinnere mich, dass meine Oma mir einmal Mikrofasertücher zu Weihnachten geschenkt hatte – woraufhin ich vor Enttäuschung fast in Tränen ausgebrochen bin. Aber – und sie würde triumphierend nicken, wenn sie meinen Artikel lesen würde – Mikrofasertücher sind extrem effizient und man kann sie relativ oft und ohne Putzmittel anwenden. Besorgt euch außerdem Aufbewahrungsbehälter wie z.B. unsere Aufbewahrungstasche Marli, die man beschriften kann und sich perfekt für Bettkästen, Wäscheschränke oder trockenen Dachböden. Um Schädlingen vorzubeugen, packt ihr in die Tasche am besten einen kleinen Beutel Lavendel oder Zedernholz.

Tipp 2: Beginnt den Tag mit einem ausgewogenen Frühstück, denn eine Putzaktion erfordert bekanntlich etwas Energie!

Tipp 3: Am besten, ihr arbeitet euch systematisch von Zimmer zu Zimmer durch! Zumindest habt ihr dann kleine Erfolgserlebnisse. Bezüglich der Methodik würde ein Choreograph wahrscheinlich sagen: Erst Staubwischen, von oben nach unten, von hinten nach rechts, saugen und abschließend wischen. Und Musik! Vergesst die Musik nicht!

Tipp 4: Belohnt euch! Entspannt euch auf euer Couch zuhause, geht ins Café oder gönnt euch ein schönes Abendessen!

Apropos Frühjahrsputz: Wir hatten letztens auch Frühjahrsputz im Büro und – inspiriert von einem Bild auf Pinterest – drei unserer Bettwäsche-Kollektionen einmal anders zusammengelegt (Modell: Bettdeckenbezug in den Kopfkissenbezug). Wie findet ihr das? Wir freuen uns auf eure Kommentare! Viel Spass beim Frühjahrsputz!

Ordnung mal anders

Kreativ und entzückend: Das Überraschungs-Osterei

Ostern

Surprise!

Juhu, nächstes Wochenende ist Ostern! Juhu, es ist Zeit Eier zu bemalen! Und sie vorher auszublasen! Nicht juhu. Aber in manchen Fällen lohnt es sich. Beispielsweise wenn man seine Ostereier nicht einfach nur bemalt, sondern im Inneren eine kleine persönliche Nachricht für seine Liebsten versteckt und diese beim Frühstück oder beim Kaffeetrinken am Ostersonntag überrascht.

Falls ihr euch jetzt fragt, wie die kleine Osternachricht ins Ei kommt, verspreche ich Euch: Es ist ganz einfach! Und glaubt mir, ich bin nicht die weltbeste Bastlerin und verfalle immer in tiefe Skepsis, wenn irgendwo „Es ist ganz einfach“ steht und man am Ende durch fehlende  Erklärungen an den Rand der Verzweiflung getrieben wird. Also, ich sage es mit einem Lächeln: es ist ganz einfach! Alles, was ihr braucht ist ca. eine Stunde Zeit und die Durchführung folgender 7 Minischritte:

So funktioniert's!

Schritt 1: Besorge Dir Farbe, einen Behälter, eine Nadel, ein Ei, einen Papierstreifen und einen Stift

Schritt 2 (Der Nicht-Juhu-Teil): Steche vorsichtig auf beiden Seiten des Ei jeweils ein Loch ein und blase das Ei aus.

Schritt 3: Bemale das Ei.

Schritt 4: Schreib eine kleine Grußbotschaft auf den Papierstreifen.

Schritt 5: Rolle den Papierstreifen ein.

Schritt 6: Schieb die Papierrolle vorsichtig durch eine der beiden Öffnungen.

Schritt 7: Wenn Du magst, kannst Du das Ei noch verpacken, vielleicht hast Du ja noch eine kleine Box zuhause.

Et voilà! Das Überraschungs-Ei im Osterei-Ensemble:

Das linke Ei musste dran glauben. Hehe....

Ach ja – und dann gibt es noch Ostereier, die aussehen wie URBANARA-Mitarbeiter:

Ohne Worte

 

Unser erster Katalog ist da!

Endlich angekommen!

Große Aufregung herrschte heute morgen in unserem Büro, als es plötzlich an der Tür klingelte und zwei Pakete geliefert wurden. Der Inhalt: 250 Exemplare unseres Frühjahrskataloges, frisch gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier und gefüllt mit unseren Produkten aus den Bereichen Schlafen, Wohnen, Baden und Essen & Trinken. Patrícia und Rebecca schnappten sich sofort zwei Kataloge und gaben nach einem Moment hektischen Durchblätterns (“Stimmt alles?”, “Ist auch alles richtig gedruckt worden?”) grünes Licht: Alles ist gut. Zum Glück, denn sonst hätte unser Produkt-Team auch einen kollektiven Herzinfarkt erlitten. „Und? Zufrieden?“ fragte ich Patrícia und Rebecca. „Jaaa“, riefen beide grinsend und unterbrachen für einen kurzen Moment ihre Lektüre. „Und er riecht gut!”

Wenn ihr auch wollt, dass der Paketdienst mit einem URBANARA-Katalog bei euch vor der Tür steht, dann schickt einfach eine kurze Email an kontakt@urbanara.de.

Oder so: „I hate the valentine’s day industry but I am still madly in love with you.“

 

Valentinshype - Ja oder Nein?

Das ist mein letzter Beitrag zum Thema Valentinstag. Versprochen! Aber wenn die Hamburger Design-Manufaktur STELLAVIE so kreative Textbotschaften für den Tag der Liebe entwickelt, darf dies nicht unerwähnt bleiben. Auch nicht die Tatsache, dass die schönste Nicht-Liebeserklärung der Filmgeschichte vermutlich von Meg Ryan aus dem Film „Harry und Sally“ stammt: „I hate you, Harry!” I really hate you!“  In diesem Sinne: Seufz. Happy Anti-Valentine’s Day!

Valentinstag-Minimalismus: Es geht auch einfach!

Von Herzen

Am 14. Februar ist Valentinstag und es scheint, als ob es gegenüber diesem Tag nur zwei leidenschaftliche Haltungen gibt: Entweder man liebt oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es noch diejenigen, die dem Tag der Liebe mit Humor begegnen, wie z.B. Frank Sinatra oder Ella Fitzgerald, die in ihrer Interpretation des Jazz-Klassikers „My Funny Valentine“ schlicht und einfach jeden einzelnen Tag zum Valentinstag erklärten. Zugegeben: Eine verrückte Vorstellung.

Bekanntlich sind der Kreativität am Tag der Liebe keine Grenzen gesetzt. Man kann natürlich den Wohnzimmerboden mit Rosenblüten dekorieren oder ein Wolkenherz am Himmel explodieren lassen. Man muss dies aber nicht tun. Auch kleine Dinge können an diesem Tag Freude bereiten – besonders, wenn Sie selbstgebastelt sind und von Herzen kommen. Deshalb kommt hier eine kleine Anleitung, wie man schnell und einfach ein kleines Papierherz zum Valentinstag basteln kann. Dazu bedarf es weder eines großen Zeitaufwandes noch des eh unerreichbaren Geschicks von MacGyver. Und so funktioniert’s: Einfach unsere Anleitung downloaden, ausdrucken und anfangen zu basteln! Viel Spass!

Herzerwärmend und aktuell: URBANARA wird 1 Jahr alt!

URBANARA-Team

Unser Team

Sweet, oder? In jedem Fall lohnt sich an diesem Jahrestag ein kleiner Rückblick auf die letzten 12 Monate. Keine Angst, nun kommt keine Excel-Tabelle, sondern stattdessen eine farbenfrohe Infografik, die unsere Grafikerin Patrícia in den letzten Tagen – eingeklemmt zwischen Bürostuhl und Laptop – mit viel Liebe erstellt hat. Hier das Resultat:

Und hier der nicht selbstgebackene, aber selbstgekaufte Geburtstagskuchen:

URBANARA

1!

Natürlich werden wir die Kerze heute noch auspusten. Was wir uns dabei wünschen, ist allerdings kein Geheimnis, denn das hat unser Gründerteam schon im Januar verraten. Aber genug gewünscht von unserer Seite! Welche Wünsche habt ihr denn an uns? Schreibt uns gerne via Email, Facebook, Twitter oder hinterlasst Blogkommentare! Egal, ob positiv und negativ – wir freuen uns über euer Feedback!

 

Hinter den Kulissen: Interview mit Fotografin Zoë Noble

Zoë

Sicherlich habt ihr schon mal unsere Website besucht und euch ein paar Produktfotos angeschaut. Doch wem haben wir eigentlich die hochwertigen Produktfotos zu verdanken? Bei uns heißt die Frau hinter der Kamera Zoë Noble. Warum sie Fotografie liebt, wie ihr beruflicher Werdegang ist und wie ihr das Leben als Engländerin in Berlin gefällt, erfahrt in unserem Interview. Was ihr beim Lesen leider nicht erfahren werdet: Wie charmant ihr nordenglischer Akzent ist.

Sara: Hey Zoë, wie war’s beim Shooting heute?

Zoë: Es ist sehr gut gelaufen! Heute standen vor allem neue Tischdecken, Servietten und Tagesdecken auf dem Programm. Wie gewohnt haben wir mit Standard-Aufnahmen begonnen und anschließend Lifestyle-Shots gemacht. Insgesamt dauerte das Shooting fast sieben Stunden.

Sara: Wieviel leistet in Zeiten der digitalen Fotografie eigentlich der Fotograf und wieviel das Bildbearbeitungsprogramm?

Zoë: Ich denke, dass das Verhältnis meistens bei 50:50 liegt. Im Einzelfall kommt es natürlich auf mich als Fotografin an. Ich bin ein totaler Perfektionist und könnte Stunden damit verbringen, die Kamera richtig einzustellen. Aber da wir uns bei den Shootings in einem festen Zeitrahmen bewegen, ist das natürlich nicht möglich. Sind die Aufnahmen gemacht, werden die Fotos am Computer digital bearbeitet, um eventuelle Fehler wie z.B. Über- und Unterbelichtung oder Kontrastschwäche zu korrigieren. Das ist extrem wichtig, damit der Kunde auf dem Produktbild die Farbe, das Material und Verarbeitung genau erkennen kann. Denn schließlich kann man die Produkte ja nicht anfassen.

Sara: Erzähl uns doch mal ein bisschen über Dich. Wo kommst Du her und wie bist Du Fotografin geworden?

Zoë: Ich komme ursprünglich aus Newcastle-upon-Tyne, das liegt im Norden Englands.

Sara: Ach, da habe ich vor gefühlten 100 Jahren mal einen Schüleraustauch gemacht.

Zoë (lacht): Ja, dann kennst Du ja die englischen Nordlichter. Nach dem Studium bin ich nach London gegangen und habe dort Fashion Marketing an der Northumbria University studiert. Im Laufe der Zeit habe ich mich auf Grafik Design spezialisiert und in London für verschiedene Magazine gearbeitet sowie Webseiten von Designern mitgestaltet – das war eine spannende Zeit. Mit professioneller Fotografie habe ich vor knapp drei Jahren angefangen. Mein Fokus liegt jetzt auf Produkt- und Streetstyle-Fotografie.

Sara: Was gefällt Dir an Deinem Beruf?

Zoë: Der Beruf als Fotografin ist sehr abwechslungsreich und dynamisch. Man ist viel unterwegs, arbeitet mit verschiedenen Menschen zusammen und lernt unterschiedliche Firmen kennen. Wenn man vorher die meiste Zeit vor dem Computer gesessen hat, ist es fast wie ein 3-D-Erlebnis: Auf einmal sind da Menschen und Objekte, die sich bewegen (lacht).

Zoë's Design Portfolio

Sara: Gehst Du manchmal zu Fotoausstellungen hier in Berlin?

Zoë: Ja, letztens war ich in der Ausstellung „Fashion Food“ im Museum für Kommunikation. Der Fotograph heisst Helge Kirchberger und er hatte die verrückte Idee, Models mit Lebensmitteln zu dekorieren: Das Ergebnis waren Models mit Tintenfischen, schwarzen Nudeln und Salatkreationen. Ich weiss, es klingt verrückt, aber die Aufnahmen waren sehr hochwertig und wirklich beeindruckend.

Sara: Du lebst schon seit einiger Zeit als Engländerin in Berlin. Was sind Deine Lieblingsplätze in der Hauptstadt?

Zoë: Oh, da gibt es so viele. Ich liebe Kreuzberg, meinen Kiez und die Gegend rund um den Landwehrkanal. Dort gibt es viele kleine Cafés, Bars und Restaurants. Im Sommer war ich oft auf dem Flohmarkt am Mauerpark. Ich mag aber auch die Museumsinsel. Letztens war ich zum ersten Mal –wie ein richtiger Tourist (lacht) – auf dem Fernsehturm, da hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt.