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URBANARA
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Von der Überzeugung zur Umsetzung – Die Geschichte von URBANARA


Niemand könnte die Geschichte von URBANARA besser erzählen als die Menschen, die die Marke aufgebaut haben. Menschen, die Tag für Tag der Glaube vereint, etwas anders und richtig zu machen. Benjamin Esser, Claire Davidson und Jonas Kaiser sind das Management hinter URBANARA. Während sich Ben und Claire als Gründer um die strategische Entwicklung sowie das Marketing und die Produktentwicklung kümmern, ist Jonas als Operations Director für die Qualitätssicherung und Logistik zuständig.

Wie ist die URBANARA-Idee entstanden?

Claire: „Alles begann in Shanghai, wo Benjamin Esser und ich damals arbeiteten. Wir richteten zu dem Zeitpunkt unsere ersten Wohnungen ein und wussten genau, was wir wollten. Leider stellten wir relativ schnell enttäuscht fest, dass wir nichts wirklich Hochwertiges und Schönes zu bezahlbaren Preisen fanden. Wir fanden aber beide, dass Qualität nicht nur einer Elite zugänglich sein darf und entschieden uns deshalb, dies zu ändern und in Form von URBANARA umzusetzen. Wir stammen beide aus Gründerfamilien. Vielleicht liegt Unternehmertum in unserer DNA.“

Wann hat alles angefangen? Welche Reaktionen gab es auf dem Weg?

Claire: „Von der Idee zur Umsetzung dauerte es gar nicht so lange. Im Februar 2011 ging URBANARA online. Anfänglich nur mit 50 Produkten. Mittlerweile sind es über 3000 und einige unserer ersten Kollektionen sind immer noch Teil unseres Sortiments. Die Wolldecke Gotland zum Beispiel. Das lässt uns wissen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“
Ben: „Seit 2012 sind wir in Berlin. Diese Stadt hat eine tolle Start-up-Atmosphäre, die uns ständig neu inspiriert und genau der richtige Ort für Menschen und Unternehmen ist, die Dinge anders angehen wollen. So wie wir. In Berlin konnten wir uns außerdem Schritt für Schritt professionalisieren und viele interessante Leute kennenlernen, die uns auf unserem Weg unterstützen.
Jonas: „Von Anfang an gab es viel positives Feedback für unser Firmenkonzept. Von Investoren und befreundeten Unternehmen. Wir haben auch schon mehrere Auszeichnungen der Internetbranche für URBANARA bekommen. Das macht uns alle sehr stolz. Aber um ehrlich zu sein, ist das positive Feedback, das wir von Kunden bekommen, das größte Lob für uns.

Wie lässt sich das Firmenkonzept erklären?

Claire: „Eigentlich ist es ganz einfach. Wir arbeiten direkt mit Herstellern zusammen und konzentrieren uns auf das, was wirklich wichtig ist: Spürbare Qualität. Wir setzen auf natürliche Materialien und eine hochwertige Verarbeitung. Schließlich sollen unsere Kunden lange Freude an unseren Produkten haben.“
Ben: „Zusätzlich informieren wir sehr transparent. Anders als bei vielen anderen Marken erfahren unsere Kunden genau, wo und wie ein Produkt gefertigt wird. Dafür stecken wir viel Arbeit in ausführliche Produktbeschreibungen und Bilder. Und besuchen auch regelmäßig unsere Hersteller. Zusätzlich machen wir keine Kompromisse, wenn es um die Qualitätssicherung geht. Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum unsere Retourenrate erfreulich gering ist.“
Jonas: „Um die beste Qualität zu finden, arbeiten wir mit einer Reihe an internationalen Produzenten zusammen. Besonders gern mit Kleineren, da diese sonst kaum die Chance haben, den europäischen Markt zu erobern. Allerdings stellt uns das vor die Herausforderung, dass diese Betriebe nur geringe Mengen produzieren können und wir längere Lieferzeiten in Kauf nehmen müssen. Das Warten lohnt sich aber.“
Zu sehen, wie wir Stück für Stück wachsen und trotzdem unseren Grundwerten treu bleiben, das macht mich glücklich.

Wie wird Qualität bezahlbar?

Ben: „Da wir direkt mit den Herstellern vor Ort arbeiten, sparen wir viele Kosten, die sonst für Zwischenhändler ausgegeben werden. Zudem sind wir eine reine Online-Marke, was weitere Kosten einspart. So machen wir Qualität einem größeren Publikum zugänglich. Viele traditionelle Händler geben Ihre Ausgaben ungeniert an ihre Kunden weiter und treiben die Preise hoch. Das wollten wir einfach anders machen.“
Claire: „Und all dies zusammengenommen macht URBANARA einzigartig. Unsere Grundwerte sind eng miteinander verknüpft: höchste Qualität, Transparenz und die Möglichkeit für mehr Menschen, sich diese Qualität auch nach Hause holen zu können – so wie wir es uns damals gewünscht haben.“

Was war der schönste URBANARA-Moment bisher?

Ben: „Es gibt für mich nicht den einen Moment. Zu sehen, wie wir Stück für Stück wachsen und trotzdem unseren Grundwerten treu bleiben, das macht mich glücklich.“
Claire: „Ich erinnere mich immer gerne an den ersten Pop-up Shop, den wir 2012 in Berlin eröffneten. Zur Eröffnung luden wir zu einer Party ein. Wir hatten gar nicht geplant, an diesem Abend unsere Produkte zu verkaufen. Unser Bezahlsystem war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht 100% funktionsfähig, trotzdem wollten die ersten Kunden nicht ohne etwas von URBANARA nach Hause gehen. Als die erste Kundin unseren Shop mit unserer Kaschmirdecke Kulan in einer URBANARA-Tüte verließ, das was ein tolles Gefühl!“
Jonas: „Einer meiner schönsten Momente bisher war, in Portugal zum ersten Mal einen unserer Hersteller zu treffen. Es ist toll, den Menschen die Hand zu schütteln, die unsere Kollektionen für uns fertigen. Einmal durfte ich sogar selbst am Webstuhl sitzen, meine Fähigkeiten in diesem Bereich lassen allerdings zu wünschen übrig.“

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