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IGOR von HAPPY INTERIOR BLOG im Interview


Ein glückliches Zuhause – Dafür lebt und darüber schreibt Igor auf seinem Happy Interior Blog. Wir haben ihn zu seinem Stil, seinen Inspirationsquellen und zu seiner Lieblingsbeschäftigung während der Wintermonate befragt.

Happy Interior Blogger Igor

„Everything that inspires me for a happy home“ ist das Motto Deines Blogs. Was macht für Dich ein glückliches Zuhause aus und was darf für Dich dabei in keinem Fall fehlen?

Ein glückliches Zuhause definiert sich vor allem über das Glücksgefühl oder die Freude, die wir verspüren, wenn wir daheim sind. Ein liebevoll eingerichtetes Zuhause mit Dingen, die mir etwas bedeuten und die meine Persönlichkeit widerspiegeln, ist für mich essentiell, um glücklich zu sein.

Du stammst ursprünglich aus Österreich, lebst in München, verbringst aber auch viel Zeit in Paris. Beeinflussen Dich diese beide Städte in Deiner Einrichtung und Deinem Stil?

Die Städte an sich beeinflussen meinen Stil nicht – es sind vielmehr die Entdeckungen, die ich in beiden Städten und allen anderen, die ich bereise, mache. Ein bisschen davon kommt immer mit nach Hause und auch wenn das Mitbringsel nichts direkt mit einer bestimmten Stadt zu tun hat, so verbinde ich doch die Erinnerung an die Stadt damit und folglich hat das Mitbringsel eine große Bedeutung für mich.

Wie kamst Du zum Bloggen und hat sich Dein Blog in den letzten drei Jahren verändert?

Ich habe 2011 mit dem Bloggen begonnen, nachdem ich mich länger auf Twitter mit dem Thema Interior Design beschäftigt hatte. Da ich dann eine Plattform haben wollte, wo ich alle meine Online-Fundstücke sammeln konnte, entstand die Idee zum Blog.

Wenn man Deinen Blog besucht, scheint es, dass Du Deinen eigenen Stil gefunden hast: Kannst Du unseren Leser Tipps geben, wie man den eigenen Stil findet, ohne einfach nur jemand anderen zu imitieren?

Der wichtigste Tipp ist: Zeit. Man muss sich die Zeit nehmen, denn der Stil wächst mit uns mit und entwickelt sich – genauso wie wir uns als Persönlichkeiten entwickeln. Was mir in der Anfangszeit des Bloggens sehr gefallen hat, finde ich heute nicht mehr wirklich schön. Ich habe in diesen drei Jahren als Blogger meinen Stil entwickelt – das wird einem bewusst, wenn man tagtäglich viel Design und Schönes sieht. Da bekommt man ein Gefühl, was einem tatsächlich wirklich gut gefällt.

Jetzt ist die Zeit, in der Nebel und kühlere Temperaturen Einzug halten und das Zuhause rückt noch mehr in den Mittelpunkt. Was machst Du am liebsten, wenn Du Dein Wochenende zu Hause verbringst?

Es gibt nichts Schöneres, als lange auszuschlafen und dann ein langes, gemütliches Frühstück zu genießen. Ich verbringe dann auch gern lange Zeit im Bett mit etlichen Kissen und Decken, einer Kanne Tee und gutem Lesestoff. Gerade im Winter eine meiner Lieblingsbeschäftigungen am Wochenende!

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