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Japanische Einrichtungsideen

In einem von Stress, Anspannung und Anforderung geprägten Alltag ist es oft schwer einen Platz für Ruhe und Entspannung im Terminkalender zu finden. Umso wichtiger ist es, das Zuhause zu einem Ort der Erholung zu gestalten. Die japanischen Grundsätze der Zen-Philosophie machen es vor und sind mittlerweile zu führenden Wohntrends bei der Raumgestaltung geworden. Doch worauf basiert diese Tendenz und wie setzt man sie im eigenen Zuhause am besten um? – Wir haben Ihnen ein paar Beispiele für eine harmonische Atmosphäre zusammengestellt.

Bleiben Sie Flexibel

Das Bett muss nicht nur nachts ein Ort der Entspannung sein. Nutzen Sie Ihr Schlafzimmer auch tagsüber als Ruhepol. Mit einem Tee und einer Decke können Sie sich hierhin zurückziehen und neue Energie tanken.

Schauen Sie ruhig

Auch die Augen sind oft überwältigt von Eindrücken und Impulsen. Insbesondere wenn Sie viel vor dem Computer sitzen sind Ihre Augen meist den ganzen Tag konzentriert und fokussiert sind – Höchste Zeit mit dezenten Farben die Sinne zu beruhigen.

Seien Sie ganz natürlich

Der japanische Einrichtungsstil steht für Natürlichkeit und Schlichtheit. Natürliche Materialien lassen sich einerseits besonders gut verarbeiten und verstärken andererseits die Nähe zur Natur und die Konzentration auf das Wesentliche.

Gönnen Sie sich Zeit für sich

Ein wesentliches Element der minimalistischen Einrichtung sind Gardinen. Sie schützen die Privatsphäre und sorgen auch als Raumteiler für eine ausgewogene Balance zwischen Transparenz und Intimität.

1. Schneidebrett Vence 2. Alpakadecke Cuzco 3. Alpakadecke Corcovado 4. Aperitifschale Vence 5. Schneidebrett Vence 6. Mörser und Stößel Vence 7. Vorhang Arvika

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