Satin


Herkunft von Satin

Satin ist ein ein Gewebe, welches in Atlasbindung hergestellt wird. Bei dieser Webart überwiegen an der Oberfläche die parallelen Schussfäden, so dass der Stoff je nach Lichteinfall glänzt. Es entsteht ein zweiseitiger Stoff mit matten Kettfäden auf der Rückseite. Zur Satinherstellung wird häufig merzerisierte Baumwolle verwendet. Merzerisierte Baumwolle ist stabil, glänzend und leicht färbbar, so das sie sich gut zur Herstellung von Satin eignet. Endlose Fasern wie Seide, Polyester und Viskose eignen sich am besten zur Herstellung von Satin, da sie einen starken Glanz entwickeln. Satin kann jedoch auch aus Baumwolle, Wolle, Nylon oder jeder anderen Faser hergestellt werden. Für die Herstellung von Bettwäsche ist Baumwoll-Satin sehr beliebt.

Eigenschaften und Qualität

Satin ist kühlend, glatt und hautschmeichelnd. Je nachdem, welche Fasern und welches Garn verwendet werden, ist Satin matt oder glänzend und steif oder fließend. Satin hat durch seine Atlasbindung eine glänzende, glatte Oberseite sowie eine matte Unterseite. Aufgrund seiner weichen und zart glänzenden Struktur wird Baumwollsatin vorwiegend zu Bettwäsche, Vorhängen und Kleidung verarbeitet.


Haptik

Satin fühlt sich sehr weich und glatt an.

Pflege

Baumwollsatin kann bei 40 Grad Celsius gewaschen werden und im Trockner getrocknet werden. Bitte beachten Sie bei Satin aus anderen Materialien die Pflegeanleitung.


Haupteigenschaften von Satin

Sehr glatt

Sehr weich

Glänzende, hautfreundliche Oberfläche



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